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		<title>Neuer Krebs Bluttest aus Amerika. Mal wieder nichts anderes als Aktionärsbefriedigung!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 14:50:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
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					<description><![CDATA[Anmerkung der Reaktion: In den letzten Wochen wurde in verschiedenen Zeitschriften teilweise euphorisch über einen neuen Krebs-Bluttest der Columbia-Universität in New York berichtet. Was man den meisten Lesern jedoch verschwieg, war die Tatsache, dass dieser Test NOCH NIE unter realen Studienbedingungen getestet wurde, also mit Gesunden und Kranken, und dass es sich mal wieder um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<p><span style="color: #000000;"><strong>Anmerkung der Reaktion:</strong> In den letzten Wochen wurde in verschiedenen Zeitschriften teilweise euphorisch über einen neuen Krebs-Bluttest der Columbia-Universität in New York berichtet. Was man den meisten Lesern jedoch verschwieg, war die Tatsache, dass dieser Test NOCH NIE unter realen Studienbedingungen getestet wurde, also mit Gesunden und Kranken, und dass es sich mal wieder um nichts anderes als Aktionärsbefriedigung handelte. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Neuer Bluttest erkennt acht häufige Krebsarten</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Von <a style="color: #000000;" href="http://www.welt.de/autor/norbert-lossau/">Norbert Lossau</a> | Veröffentlicht am 19.01. in der WELT</span></p>
<p><span style="color: #000000;">US-Forscher haben einen neuen Bluttest entwickelt, mit dem sich Tumorerkrankungen bereits in einem sehr frühen Stadium erkennen lassen. Klinische Studien müssen noch die Praxistauglichkeit belegen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Bereits seit Jahren entwickeln Forscher Methoden, die eine frühe Diagnose von Krebserkrankungen allein auf der Grundlage einer Blutprobe ermöglichen sollen. Für einzelne Krebsarten gibt es solche Tests bereits: So wurde etwa 2017 in den USA der sogenannte Septin9-Test zum Nachweis von <a style="color: #000000;" href="https://www.welt.de/themen/darmkrebs/">Darmkrebs</a> als erster blutbasierter Screening-Test zugelassen. In der Schweiz ist seit 2016 der Darmkrebs-Bluttest Colox im Einsatz.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Forscher der Columbia-Universität in New York unter Leitung von J. D. Cohen haben jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Science“ eine neue Methode zur Früherkennung von <a style="color: #000000;" href="https://www.welt.de/themen/krebs/">Krebs</a>vorgestellt. Die Wissenschaftler kombinierten den Nachweis von im Blut zirkulierenden Tumorproteinen mit dem von spezifischem Erbmaterial möglicher Tumoren. Die Forscher berichten, dass sie mit der sogenannten Flüssigbiopsie (Liquid Biopsy) acht häufige Krebsarten in einem frühen Erkrankungsstadium nachweisen können. Der Test könne die Lage von Tumoren in Eierstöcken, der Leber, dem Magen, der Bauchspeicheldrüse, der Speiseröhre, dem Darm, der Lunge und der Brust unterscheiden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Deutsche Experten warnen indes vor zu großen Erwartungen und kritisieren die Publikation in mehrfacher Hinsicht. Das dargestellte Verfahren sei zwar aus methodischer Sicht durchaus interessant, sagt Professor Florian Haller gemeinsam mit Kollegen in einer Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pathologie, es sei jedoch „in Bezug auf eine Krebsfrüherkennung ohne jede Aussagekraft“. Die Gefahr von falsch positiven Testergebnissen sei inakzeptabel hoch. Beim Einsatz dieser Methode würden viele gesunde Menschen verunsichert und unnötige Anschlussuntersuchungen durchgeführt.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">„Bei einem anerkannten Screeningverfahren muss eine einzelne an Krebs erkrankte Person ohne Symptome aus mehreren Hundert gesunden Personen und Personen mit anderen Erkrankungen korrekt erkannt werden“, heißt es in der Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pathologie weiter. Dies leiste die neue Methode bislang nicht.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Neue Methode ist „sinnvolle Weiterentwicklung“</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Es gibt auch gemäßigtere Kommentare. Professor Holger Sültmann vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg stellt fest: „Der Mehrwert der Methode ergibt sich aus der Verwendung von minimalinvasiv zugänglichen Körpermaterialien – etwa einer Blutprobe. Die Kombination verschiedener Marker ist eine sinnvolle Weiterentwicklung bisheriger diagnostischer Verfahren.“ Lobende Worte findet er auch für die Zahl der Studienteilnehmer. „Die Größe der Studie ist mit mehr als 1800 Probanden beachtlich und setzt einen neuen Standard für zukünftige Studien der Früherkennung anhand von molekularen Biomarkern.“</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Einen praktischen Einsatz der Methode hält er für denkbar, wenn sie mit prospektiven klinischen Studien bei symptomfreien Probanden validiert werden kann. Bei der US-Studie waren nur Probanden untersucht worden, von denen man bereits wusste, dass sie unter Krebs leiden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Diagnostische Aussagekraft ist noch zu gering</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Insofern könne man da bislang noch nicht von einer „Früherkennung von Tumoren“ sprechen. Sültmanns Fazit lautet: „Die diagnostische Aussagekraft ist derzeit für die klinische Praxis zu niedrig. Sollten sich die Ergebnisse der Analyse in unabhängigen Studien verifizieren lassen, so könnte eine frühere Erkennung bestimmter Tumorarten wahrscheinlicher werden.“</span></p>
<p><span style="color: #000000;">„Die Ergebnisse der Studie werden die Weiterentwicklung von Bluttests für die frühzeitige Tumorerkennung sicher anregen“, ist Professor Klaus Pantel, Direktor des Instituts für Tumorbiologie am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf, überzeugt. Sie zeige aber auch die Schwierigkeiten, die es trotz enormer Anstrengungen immer noch gebe.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aushungern von Krebstumoren fördert Metastasen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 18:50:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krebstheorien]]></category>
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					<description><![CDATA[Aushungern von Krebstumoren fördert Metastasen Angiogenesehemmer zerstören wichtige Türhüter gegen die Krebsausbreitung Bestimmte Formen der Krebstherapie machen den Tumor zwar kleiner, fördern aber die Bildung gefährlicher Metastasen. Als kontraproduktiv erweisen sich dabei sogenannte Angiogenesehemmer, Mittel, die die Blutversorgung des Tumors stören und den Krebs aushungern sollen. Denn sie zerstören bestimmte Zellen entlang der Blutgefäße im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Aushungern von Krebstumoren fördert Metastasen</h1>
<h2>Angiogenesehemmer zerstören wichtige Türhüter gegen die Krebsausbreitung</h2>
<div class="teaser"><b>Bestimmte Formen der Krebstherapie machen den Tumor zwar kleiner, fördern aber die Bildung gefährlicher Metastasen. Als kontraproduktiv erweisen sich dabei sogenannte Angiogenesehemmer, Mittel, die die Blutversorgung des Tumors stören und den Krebs aushungern sollen. Denn sie zerstören bestimmte Zellen entlang der Blutgefäße im Tumor, die normalerweise verhindern, dass der Krebs sich ausbreitet. Das haben US-amerikanische Forscher in Versuchen mit Mäusen und bei Untersuchungen von menschlichem Tumorgewebe herausgefunden. Durch die Gabe von Angiogenesehemmern seien Brustkrebstumore bei den Mäusen zwar um 30 Prozent geschrumpft, dafür habe sich aber die Rate der Metastasierung verdreifacht, berichten die Forscher im Fachmagazin „Cancer Cell“.</b></div>
<div>
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<p class="copyright">
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<p>Für ihr Wachstum sind Krebsgeschwulste auf eine ausreichende Sauerstoffversorgung über das Blut angewiesen. Die Tumore fördern daher gezielt das Wachstum neuer Adern in ihre Richtung. Einige neuere Krebsmedikamente wie Imatinib und Sunitinib verhindern dieses Gefäßwachstum und hungern so den Tumor aus. Dies erreichen sie unter anderem dadurch, dass sie die Perizyten zerstören, wachstumsfördernde Zellen in der Wand der Blutgefäße.</p>
<p>Diese Perizyten-Zellen hätten sich jetzt jedoch als wichtige Türhüter gegen eine Ausbreitung des Krebses mittels Metastasen erwiesen, sagen die Forscher. Verringere man die Anzahl der Perizyten in einem Tumor, mache dies den Krebs aggressiver.</p>
<h4>Krebszellen werfen genetisches Überlebensprogramm an</h4>
<p>„Die Krebszellen reagieren darauf, indem sie ihr genetisches Überlebensprogramm anwerfen“, sagt Studienleiter Raghu Kalluri von der Harvard Medical School in Boston. Der Mangel an Sauerstoff und die geringere Zahl von Perizyten löse einen Wandel in den Krebszellen aus, der sie mobiler mache. Dies habe sich sowohl bei Brustkrebs, als auch bei Hautkrebs und Nierenkrebs in den Versuchen mit Mäusen gezeigt.</p>
<div id="iq-artikelanker"></div>
<p>„Auch beim Krebs ist nicht alles schwarz oder weiß“, sagt Kalluri. Es gebe offensichtlich auch in Tumoren einige Zellen, die unter bestimmten Bedingungen nützlich seien.</p>
<h4>Schutzeffekt der Perizyten auch beim Menschen beobachtet</h4>
<p>Der schützende Effekt der Perizyten zeigte sich auch, als die Forscher Tumorproben von 130 Brustkrebspatientinnen untersuchten. „Wir haben festgestellt, dass ein großer Tumor mit mehr Perizyten weniger Metastasen erzeugt als ein kleinerer Tumor mit wenigen Perizyten“, sagt Kalluri. Patientinnen deren Tumorproben nur wenige Perizyten enthielten, hätten eine um 20 Prozent geringere Überlebenschance und mehr Metastasen gehabt als Patientinnen mit vielen Perizyten.</p>
<p>„Diese provokativen Ergebnisse werden die klinischen Programme zur Tumor-Angiogenese beeinflussen“, kommentiert Ronald A. DePinho, Präsident des Krebszentrums an der University of Texas. Möglicherweise müsse man die Herangehensweise bei vielen Krebsarten entsprechend anpassen.</p>
<h4>Met-Rezeptor in den Zellen blockiert</h4>
<p>Einen ersten Ansatz, wie dies erreicht werden könnte, haben die Forscher bereits mit Mäusen getestet: Sie verabreichten den Tieren gemeinsam mit dem Angiogenesehemmer ein Mittel, das den sogenannte Met-Rezeptor in den Zellen blockierte. Diese Andockstelle gilt als entscheidend für die Umwandlung der Krebszellen in mobile Formen. Diese Blockade habe die Zunahme der Metastasierung durch die Angiogenesehemmer verhindert, sagen die Forscher. (Cancer Cell, 2012; doi: 10.1016/j.ccr.2011.11.024)</p></div>
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		<title>Lothar Hirneise: Warum es in der Onkologie keine richtigen Studien gibt!</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 18:21:02 +0000</pubDate>
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		<title>Lothar Hirneise spricht über den Bottroper Skandal</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 18:13:38 +0000</pubDate>
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		<title>Das Ende vom Märchen der unheilbaren Erkrankung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 18:06:05 +0000</pubDate>
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		<title>Gesundheitliche Probleme durch Mobil- und Kommunikationsfunk</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 17:57:42 +0000</pubDate>
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		<title>Die tödlichen Irrtümer der Krebs- /AIDS-Therapeuten</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 17:37:48 +0000</pubDate>
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		<title>Niemals aufgeben von Lothar Hineise</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 17:27:32 +0000</pubDate>
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		<title>Die wahren Ursachen von Krebs von Lothar Hirneise</title>
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		<title>Krebs ? Was nun! Ein Handbuch von Klaus Pertl und Lothar Hirneise</title>
		<link>http://blog.krebs21.de/krebs-was-nun-ein-handbuch-von-klaus-pertl-und-lothar-hirneise/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 16:53:20 +0000</pubDate>
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